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Aktuelles - Publikumspresse

Die folgenden Artikel sind verfügbar:

Internetumfrage zur Behandlung der allergischen Rhinitis: Patienten wollen in erster Linie eine Verbesserung der Lebensqualität
Dienstag, 26. April 2011

Das Potential zur Verbesserung der Lebensqualität ist für Betroffene die wichtigste Eigenschaft eines Heuschnupfenmedikaments. Dies zeigte eine auf der Internetplattform www.azelastine.info durchgeführte internationale Umfrage. Ziel der Erhebung war es, diejenigen Eigenschaften eines Heuschnupfenmedikaments herauszufinden, von denen Betroffene im Alltag ihrer eigenen Einschätzung zufolge am meisten profitieren. Die Steigerung der Lebensqualität und ein schneller Wirkeintritt erhielten nicht nur die höchsten durchschnittlichen Bewertungen, sondern konnten auch die meisten Höchstwertungen verzeichnen. Der Leidensdruck bei Patienten mit Heuschnupfen (allergischer Rhinitis) ist sehr hoch. Die Betroffenen erfahren massive Einschränkungen in allen Lebensbereichen. Der Wunsch nach einer schnell wirksamen und unkomplizierten Therapie ist daher nachvollziehbar und deckt sich auch mit den Vorstellungen der internationalen Vereinigung ARIA*. Ihren Richtlinien zufolge sollte eine Heuschnupfentherapie nicht nur die Reduktion der Symptome zum Ziel haben, sondern dem Betroffenen unter anderem auch die Fähigkeit verleihen, uneingeschränkt den täglichen Pflichten nachzukommen und an Freizeitaktivitäten teilzuhaben. Eine solche Verbesserung der Lebensqualität ist durch die maßgeschneiderte Therapie mit Azelastine Nasenspray und Augentropen möglich. Das Antihistaminikum aus der Familie der neuen Histaminikum-H1-Rezeptorenblocker wirkt lokal, nämlich dort, wo es benötigt wird. Schon nach 10 bis 15 Minuten wirkt es gegen alle Symptome4. Azelastine hat den Vorteil, dass es nur dann angewendet werden muss, wenn die Beschwerden auftreten. Es kann aber auch vorbeugend angewendet werden10.
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Erster Platz für Azelastin Nasenspray! Den Heuschnupfen vergessen und einfach in den Frühling starten
Montag, 19. April 2010

Endlich liegt Frühling in der Luft! Die meisten Menschen sind froh, dass die kalten, dunklen Wintermonate vorbei sind und freuen sich auf das Frühjahr. Doch für diejenigen, die unter Heuschnupfen leiden, ist dies die schlimmste Zeit des Jahres. Denn leider ist für sie der Frühling nicht das einzige, was jetzt in der Luft liegt. In den kommenden Wochen und Monaten werden Gräser, Bäume und Sträucher immense Mengen an Pollen in die Luft abgeben. Und es gibt kein Entkommen: Pollen können durch Wind so weit getragen werden, dass sie selbst noch 400 Meilen von der Küste entfernt auf See zu finden sind! Fast ein Viertel der Erdbevölkerung leidet unter Heuschnupfen (bzw. allergischer Rhinitis, um die korrekte medizinische Bezeichnung zu verwenden). Die Symptome können extrem unangenehm sein. Die Nase läuft oder ist verstopft, man muss häufig niesen, Augen, Nase, Ohren und Rachen jucken heftig – eine echte Misere für Heuschnupfen-Opfer. Heuschnupfen kann sich extrem negativ auf das Leben der Betroffenen auswirken und die unterschiedlichsten Bereiche beeinträchtigen – vom Autofahren über die Leistung im Beruf oder in der Schule bis hin zu gestörten Schlafmustern. Bei dem verzweifelten Versuch, Pollen aus dem Weg zu gehen, können Heuschnupfen-Geplagte zu wahren Gefangenen im eigenen Heim werden, die sich nur nach draußen wagen, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt. Und es kommt noch schlimmer! Nicht nur, dass wir Pollen nicht entkommen können, neue Studien aus Italien legen nahe, dass die höheren Temperaturen in Verbindung mit der globalen Erwärmung die Pollensaison für einige Pflanzen und Bäume verlängern und auch die Menge an Pollen erhöhen. Die Zahl der Menschen, die Heuschnupfen bekommen, wird demnach noch weiter ansteigen. 2008 wurde laut dem Center for Disease Control and Prevention in den USA bei erschütternden 18 Millionen Erwachsenen und 7,1 Millionen Kindern in den vorangegangenen 12 Monaten Heuschnupfen diagnostiziert.1 Eine längere Pollensaison bedeutet, dass Menschen mit Heuschnupfen früher mit ihren Allergie-Medikamenten beginnen und sie dann auch länger nehmen müssen. Doch welches Antiallergikum ist das richtige? Es gibt eine verblüffende Zahl von Heuschnupfen-Medikamenten auf dem Markt. Allerdings wirken einige besser als andere. Ein kürzlich veröffentlichter Artikel von Sardana und Kollegen2 von der Penn State University in den USA bestätigte Azelastin Nasenspray (Allergodil®*) als Mittel der Wahl für Heuschnupfen-Patienten. Azelastin, das topisch als Nasenspray angewandt wird, wirkt gut, schnell (alle Symptome werden innerhalb von 15 Minuten gelindert) und lange (12 Stunden). Es ist gut verträglich und kann bei Bedarf zur Behandlung von Heuschnupfen bei Erwachsenen und auch Kindern eingesetzt werden. Mit Azelastin gerät der Heuschnupfen in Vergessenheit, der Frühling kann starten.
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Heuschnupfen: Betroffene wünschen schnelle und unkomplizierte Hilfe
Mittwoch, 07. April 2010

Häufiges Niesen, eine verstopfte Nase, oftmals begleitet von roten, juckenden und tränenden Augen, sind höchst störende Symptome – sie lenken nicht nur von den Anforderungen des Alltags ab, sondern stören auch die Nachtruhe, was die Lebensqualität der Betroffenen vermindert. Viele unternehmen den vergeblichen Versuch, sich der unangenehmen Symptome durch jedes erdenkliche Heilmittel zu entledigen – mit recht unterschiedlichen Ergebnissen. Einer Umfrage nach sind zwei Drittel aller Patienten nicht mit ihrer Heuschnupfen-Behandlung zufrieden.
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Allergiesymptome da bekämpfen, wo sie auftreten! –
Verbesserte Lebensqualität für Heuschnupfen-Patienten durch den Einsatz von Antihistaminika am Entstehungsort!

Dienstag, 23. März 2010

Jetzt ist der lange, kalte Winter endlich vorbei! Die Tage werden länger, es wird wärmer, das Gras wird grüner und die Blumen beginnen zu blühen. Aber der Anfang der Vegetationszeit ist auch der Beginn eines allzu bekannten Alptraums für diejenigen, die unter einer Allergie leiden. Jetzt liegt eine lange Saison mit Niesen, einer verstopften, juckenden Nase und tränenden Augen vor Allergiepatienten. Die Symptome von Heuschnupfen - in medizinischen Fachkreisen auch "allergische Rhinitis" genannt - sind eine extreme Belastung für die Betroffenen und setzen ihre Lebensqualität stark herab. Mit einer verstopften Nase oder tränenden Augen ist es für Heuschnupfenpatienten fast unmöglich, sich auf lange Fahrradtouren oder Spaziergänge im Freien zu freuen. Glücklicherweise kann eine maßgeschneiderte Behandlung Allergiker deutlich länger von ihren Symptomen befreien. Sogenannte 'moderne Antihistaminika', die direkt am Ort der allergischen Reaktion angewendet werden (z. B. in Nase oder Augen), kommen den Bedürfnissen der Patienten in jeder Hinsicht entgegen. Lokal wirksame Antihistaminika wirken nicht nur schnell und werden gut vertragen, sondern ermöglichen auch eine flexible Behandlung. Das bedeutet, dass die Betroffenen ihr Nasenspray oder ihre Augentropfen - beides mit dem Wirkstoff Azelastin - nur dann benutzen müssen, wenn sich Allergiesymptome akut zeigen. Somit müssen sie nicht ständig auf das Wetter und Pollenflug achten. Wie eine kürzlich veröffentlichte Studie von Professor Friedrich Horak von der Universität Wien zeigt, verschwinden die lästigen Symptome innerhalb von Minuten nach der Anwendung und werden für bis zu 12 Stunden in Schach gehalten. Allergiker sind sich einig, dass eine maßgeschneiderte Therapie mit sofortiger Wirkung eine echte Verbesserung ihrer Lebensqualität bedeutet. Plötzlich macht es wieder Spaß, sich im Frühjahr und Sommer draußen in der freien Natur aufzuhalten!
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Heute allergische Rhinitis, morgen Asthma? - Steigen Sie aus dem Allergie-Zug aus!
Freitag, 29. Januar 2010

Als Allergiker kennen Sie nur allzu gut die Symptome, die den Beginn der Allergiesaison ankündigen: permanente Niesanfälle, eine verstopfte oder ständig laufende Nase und tränende Augen. Was Sie aber vielleicht nicht wissen, ist, dass die Pollensaison als Folge der weltweit sich ändernden Umweltbedingungen immer früher anfängt. Das heißt, während die Pollensaison früher üblicherweise im Frühjahr losging, kann sie jetzt schon im Januar anfangen! Obwohl es zur Behandlung der allergischen Rhinitis (Heuschnupfen / allergischer Schnupfen) schnell wirksame Medikamente gibt, werden die unangenehmen Symptome bei Allergikern oft nur unzureichend behandelt und manchmal sogar ignoriert. Aber Vorsicht: Eine allergische Rhinitis sollte nicht einfach ertragen und ignorieren werden! Wenn der Schnupfen nicht behandelt wird, kann er sich stark verschlimmern, gewissermaßen die Atemwege "hinunterwandern" und zu Asthma werden! Experten sprechen dann von einem Etagenwechsel. Umgekehrt bekommen Menschen mit Asthma oft Dauerschnupfen. Aufgrund dieser Erkenntnis empfiehlt die Nichtregierungsorganisation ARIA (Allergic Rhinitis and its Impact on Asthma) vernünftigerweise, dass Patienten mit Dauerschnupfen auf Asthma untersucht werden sollten und solche mit ständigem Asthma auf Rhinitis.
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