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 Allergische Rhinitis
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die allergische Rhinitis als "Heuschnupfen" bezeichnet. Sie zeichnet sich durch Niesen und wässrige Schleimabsonderungen aus. Mit etwa 12 Millionen Betroffenen ist Heuschnupfen eine der häufigsten allergischen Erkrankungen in Deutschland* (Zahlen für andere Länder individuell eintragen). Die allergische Rhinitis beginnt meist im Kindesalter, und die lästigen Beschwerden beeinträchtigen das soziale Leben und die Leistungsfähigkeit der Patienten in Schule und Beruf stark. Die Lebensqualität wird durch Schnarchen, Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit bis zu eingeschränkter Lernfähigkeit bei Kindern gemindert. Zu den häufigsten Allergie auslösenden Substanzen gehören Pollen (saisonal) sowie Milben (saisonunabhängig). Darüber hinaus besteht zwischen allergischer Rhinitis und Asthma bronchiale eine enge Verbindung. Denn viele Patienten mit allergischer Rhinitis entwickeln im Lauf der Erkrankung Asthma und umgekehrt.
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