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AzelastinE-News - 1/2010

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Beginn des neuen Jahres - dies ist die Zeit der guten Vorsätze! Wie viele andere haben vielleicht auch Sie das Jahr mit vielen guten Absichten gestartet? Vielleicht haben Sie beschlossen, etwas für Ihre Fitness zu tun? Und als Allergiker fragen Sie sich jetzt, wie Sie zur beginnenden Pollenflugsaison in Puncto Vermeidung Ihrer lästigen Heuschnupfensymptome die Notbremse ziehen können? Die aktuelle Ausgabe unseres Patienten-Newsletters fokussiert das Thema Lebensqualität von Allergiepatienten. Zentrale Fragen hierbei: Wie können von Heuschnupfen geplagte Patienten die unliebsamen Symptome ihrer Rhinitis und/oder Konjunktivitis vermeiden bzw. effektiv behandeln und somit trotz Heuschnupfen aktiv am Leben teilnehmen?

Was es mit der spezifischen Immuntherapie auf sich hat und wie eine solche Behandlung aussieht erfahren Sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe. Außerdem informieren wir Sie über die Pollenflugsituation im Frühjahr und stellen detailliert einen Vertreter aus der Gattung der Frühblüher vor.

Egal ob Sie den Heuschnupfensymptomen vorbeugen wollen oder diesen aktiv im akuten Fall begegnen möchten - unser aktueller Expertentipp zeigt die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten mit deren Vor- und Nachteilen auf.

Aufmerksam lesen lohnt sich also! Mit den Informationen der aktuellen Ausgaben erweitern Sie Ihr Wissen und es fällt Ihnen sicher leicht, das Quiz am Ende des Newsletters zu lösen!

Viel Spaß beim Lesen und Knobeln wünscht Ihnen
Ihr Newsletter-Team "Rhinitis"

Lebensqualität im Fokus:
Bei Heuschnupfen trotz Pollen & Co. aktiv bleiben

Wer unter Heuschnupfen leidet fürchtet sich in jedem Jahr erneut vor der beginnenden Pollensaison: Wie in den vergangenen Jahren ist die Nase gerötet und läuft (Rudolph ist nichts dagegen), die Augen jucken und das Atmen fällt schwer. Betroffene fühlen sich matt und angeschlagen, schlafen schlecht, das Arbeiten macht Mühe. Kurzum: Die Lebensqualität ist eingeschränkt! Wenn die Allergie wieder lästig wird, gilt es daher die richtige Therapie zu finden, damit die Einschränkungen im Alltag nicht allzu groß werden. Lokal wirksame Antihistaminika mit dem Wirkstoff Azelastin können bei Bedarf schnell helfen: Lästige Rhinitis- und Konjunktivitissymptome verschwinden bei sehr guter Verträglichkeit innerhalb kürzester Zeit für bis zu 12 Stunden - ein echter Zugewinn an Lebensqualität!

Lebensqualität - hierunter verstehen Experten den Grad des Wohlbefindens eines Menschen! Zahlreiche Faktoren spielen eine wichtige Rolle: Neben materiellem Wohlstand, Bildung und Berufschancen nimmt die Gesundheit einen zentralen Stellenwert ein. Für die Weltgesundheitsorganisation bedeutet Lebensqualität in Anlehnung an die Gesundheit das körperliche, psychische und soziale Befinden eines Individuums.

Dass vor allem das körperliche Wohlbefinden und damit die Lebensqualität bei Heuschnupfen stark eingeschränkt sind, kann jeder Pollenallergiker bestätigen: Über Wochen wird das Schlafen im wahrsten Sinne des Wortes zum Alptraum, arbeiten und lernen fällt aufgrund mangelnder Konzentration stetig schwerer und eine spontane Freizeitgestaltung gerät zunehmend ins Hintertreffen. Für Allergiker ist der Frühling nicht mehr der Startschuss für lange Spaziergänge durch blühende Obstwiesen beziehungsweise die Zeit, in der Winterstiefel durch Joggingschuhe ersetzt werden, sondern einfach nur noch der Beginn der Heuschnupfensaison!

Wer seine Aktivitäten ungewollt nach dem Pollenflugkalender ausrichten muss, büßt an Lebensqualität ein, da sind sich Betroffene einig. Um trotzdem draußen aktiv zu bleiben, benötigen Allergiker eine geeignete Therapie, die auch im akuten Fall sofort wirksam ist. Das lokal wirksame Antihistaminikum Azelastin wirkt bei Heuschnupfen dreifach: antiallergisch, antientzündlich und zusätzlich werden die Mastzellen stabilisiert, die Histamin, einem Schlüsselstoff im Allergieprozess, somit vermindert freisetzen. Innerhalb von 12 bis 15 Minuten nach der Anwendung entfaltet Azelastin seine Wirkung bis zu 12 Stunden, egal ob bei Rhinitis oder der begleitenden Konjunktivitis. Somit muss Azelastin nur zweimal täglich angewandt werden. Eine Therapie, die sowohl gut vertragen wird, einfach in der Anwendung ist und schnell wirkt - dies trägt zur Verbesserung der Lebensqualität bei, so die eindeutige Meinung von Anwendern!

Heuschnupfen im Griff: Hyposensibilisierung – Hoffnungsschimmer für Allergiker?

Den Heuschnupfen dauerhaft in den Griff zu bekommen - ein Traum für alle Betroffenen! Neben der Vermeidung der Allergene und einer passenden medikamentösen Therapie bietet die so genannte spezifische Immuntherapie (SIT), auch bekannt als Hyposensibilisierung, einen wichtigen Ansatzpunkt im Therapiespektrum. Ziel ist es, dem Immunsystem die übereifrigen Abwehrreaktionen auf bestimmte Stoffe durch regelmäßige Gabe dieses Allergens in geringer Konzentration abzugewöhnen. Doch auch während der zeitintensiven Therapie treten lästige Allergiebeschwerden auf, die schnell und effektiv behandelt werden müssen. Lokal wirksame Antihistaminika mit dem Wirkstoff Azelastin sind hier besonders effektiv und auch während der Hypo-sensibilisierung gut verträglich.

Die Grundsatzidee der Hyposensibilisierung ist simpel: Dem Allergiker wird solange eine sehr niedrige Konzentration eines Allergens zugeführt, bis die Reaktionsbereitschaft des Körpers auf das Allergen so vermindert wird, dass der Körper letztlich unempfindlich wird. Wichtig hierbei ist es, das Allergen genau zu identifizieren, welches die allergischen Symptome hervorruft. Bei der Hyposensibilisierung werden in der Regel wöchentlich kleine Mengen des Allergens verabreicht. Die Dosis wird stetig gesteigert. Nachdem die Höchstmenge erreicht ist, erhält der Patient alle vier bis acht Wochen eine weitere Dosis, damit das Immunsystem die angemessene Reaktion nicht wieder verlernt.

Durchgeführt werden kann die spezifische Immuntherapie auf verschiedenen Wegen: Meist wird das Extrakt gespritzt (subcutane Immuntherapie), allerdings besteht für empfindliche Patienten auch die Möglichkeit einer sublingualen Immuntherapie, bei der Tropfen oder Tabletten verabreicht werden.

Um den Körper im Alltag nicht zusätzlich ständig mit dem Allergen zu konfrontieren und ihn langsam an das verabreichte Allergen zu gewöhnen, sollte im Herbst mit der Therapie begonnen werden. Dann ist die Pollenbelastung am geringsten. Wenn im Frühling der Pollenflug wieder einsetzt, ist das Immunsystem entsprechend vorbereitet. Jetzt vermindert der Arzt oft die Dosis oder unterbricht die Therapie bis zum nächsten Herbst, um eine Doppelbelastung zu vermeiden.

Gute Erfolgschancen einer Hyposensibilisierung sind bei der saisonalen allergischen Rhinitis sowie bei leichtem und mittlerem allergischem Asthma gegenüber Gräserpollen (Roggenpollen), Birkenpollen (Haselpollen, Erlenpollen), Beifußpollen und Hausstaubmilben gegeben. Acht von zehn Allergikern sprechen auf die Behandlung an und brauchen weniger, manchmal sogar gar keine Allergie-Medikamente mehr. Auch ein drohender Etagenwechsel, also eine Asthmaentwicklung in Folge einer schlecht behandelten Allergie, kann so verhindert werden. Bei Kindern und Jugendlichen wirkt die spezifische Immuntherapie meist sehr gut.

Ein großer Wehmutstropfen bei dieser Behandlung - sie ist sehr langwierig und wird in der Regel drei, manchmal sogar fünf Jah-re durchgeführt. Auch in dieser Zeit treten immer wieder allergische Reaktionen auf, die einer Behandlung bedürfen. Schnell wirksame Augentropfen und Nasensprays, beispielsweise mit dem Wirkstoff Azelastin, schaffen binnen 15 Minuten schnelle Abhilfe und sind auch während der spezifischen Immuntherapie gut verträglich.

Steckbrief: gemeine Hasel (Corylus avellana)

Familie: Birkengewächse (Betulaceae)
Heimat: Europa und Kleinasien

Die gemeine Hasel, auch Haselstrauch oder Haselnussstrauch genannt, ist ein lichtbedürftiger, fünf Meter hoch werdender sommergrüner Strauch, der vorwiegend an Waldrändern zu finden ist. Die männlichen Kätzchen fallen im Vorfrühling durch ihre gelbe Farbe auf. Bekannt ist die gemeine Hasel für ihre essbaren, seit Jahrtausenden vom Menschen genutzten Früchte, den Haselnüssen.

Der Beginn der Blütenzeit ist abhängig von der Temperatur nach dem Ende der Hauptruhezeit (Anfang Dezember) und erfolgt bereits bei Temperaturen ab etwa 5 Grad Celsius (dies kann bereits Ende Dezember sein). Die Hauptblütezeit ist jedoch meist Februar/März.

Die allergene Potenz wird als mäßig bis stark angesehen. Sowohl Erle als auch Hasel haben eine deutliche Kreuzreaktion mit Birkenpollen. Hochsensibilisierte Birkenpollen-Allergiker können bereits sehr früh im Jahr Beschwerden verspüren, die auf die nahe verwandten Erlen- und Haselpollen zurückzuführen sind.

Es liegt was in der Luft – Frühblüher immer früh am Start!

Seit Jahren werden in den meisten europäischen Ländern penibel Pollenflugkalender geführt. Dieser gibt Auskunft darüber, wer oder was blüht wann, wie lange und mit welcher Intensität. In den letzten Jahrzehnten geht weltweit ein eindeutiger Trend dahin, dass die Blühperioden der für Allergiker wichtigen Pflanzen deutlich vorverlagert haben und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken. Umso wichtiger für Allergiker, immer einfache und akut wirksame Therapeutika griffbereit zu haben!

Die Pollensaison wird von den Frühblühern wie Erle, Hasel, Weide und Ulme eingeläutet - der Start und Höhepunkt dieser Frühblüher hat sich im Schnitt um drei Wochen nach vorne geschoben. Ein weiterer wichtiger Vertreter ist die Birke, die in der Regel im April für heftige Beschwerden sorgen wird.

An die frühblühenden Bäume schließen sich dann Gräser und Roggen an, wobei die Gräser etwa bis in den Juli/August für Beschwerden sorgen werden. Auch hier gilt: Heuschnupfenpatienten, die früher erst Mitte bis Ende Mai mit Niesattacken aufgrund von Roggen oder Glaskraut zu rechnen hatten, werden heute häufig schon im April unangenehm überrascht. Anschließend kommt die Zeit der Unkräuter, wie z.B. Beifuss oder Ambrosia, das mit dem Beifuss eng verwandt ist und aufgrund einer Veränderung in der Vegetation immer verbreiteter ist.

Im Mittelmehrraum, an den Meeren und in den Alpen müssen sich Allergiker auf eine verlängerte Saison einstellen. In Mitteleuropa gilt diese Verlängerung für Gräser und Kräuter, aber auch für Bäume wie Birken, Eichen, Buchen, Eschen, Platanen, Linden. Erschwerend kommt hinzu, dass neben den veränderten klimatischen Verhältnissen auch erhöhte Emissionen wie z. B. Feinstaub oder Rußpartikel mit dazu beitragen, dass Pollen in ihrer Allergenität zunehmen. Ferner können Pollen hunderte von Kilometern mit dem Wind transportiert werden und dabei auch ein Gebirge überwinden. Folge: In Mitteleuropa sind Pollen aus dem marokkanischen Atlas-Gebirge nachweisbar und Allergikern in Stockholm kann die Blüte des Traubenkrauts in Ungarn, Polen, Tschechien oder der Ukraine zu schaffen ma-chen.

Unberechenbare Zeiten für Allergiker! Umso wichtiger sind da-her Therapien, die im Akutfall direkt wirksam sind. Das moderne Antihistaminikum Azelastin wirkt schnell und effektiv und ist antientzündlich, antiallergisch und mastzellenstabilisierend. Innerhalb von 15 Minuten setzt die Wirkung ein und hält bis zu 12 Stunden an. Zusätzlich wird Azelastin sehr gut vertragen und hilft somit Allergikern, nahezu symptomfrei durch die Pollenzeit zu kommen!

Häufige Anfragen allergiegeplagter Menschen:

Als aktiver Mensch möchte ich trotz meines Heuschnupfens nicht gänzlich auf Aktivitäten - auch im Freien - verzichten. Gibt es Sportarten, die sich für mich und meine Leidensgenossen besonders eignen?

Um eine Verschlimmerung der Symptome einer allergischen Rhinitis zu vermeiden, ist es wichtig, folgendes über Outdoor-Aktivitäten zu wissen: Gerade im Frühjahr und Sommer, wenn die Pollenkonzentration in der Luft am höchsten ist und das schöne Wetter nach draußen lockt, sollten Läufer und Walker darauf achten, ihre Runden nicht gerade nachts, in den frühen Morgenstunden oder bei extrem windigen Wetter durch den Park zu ziehen. Um diese Zeit ist die Pollenbelastung deutlich höher als zu anderen Tageszeiten. Nach einem ausgiebigen Regenguss hingegen sind weniger Pollen in der Luft. Offene Gewässer sind ebenfalls mit einer geringen Pollenbelastung assoziiert - also stellen Segeln, Surfen, Kitesurfen oder Schwimmen eine echte Alternative im Freien dar. Sämtliche Wintersportarten sind für einen Pollenallergiker selbstverständ-lich kein Tabu, ebenso alle Sportarten, die in geschlossenen Räumen und Hallen ausgeübt werden. Da es heute hervorra-gende medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten gibt, sollten Sie aber im Freien für den akuten Fall immer ein Nasenspray griffbereit haben. Hier hat sich vor allem das schnell wirksame Antihistaminikum Azelastin bewährt - eine Befreiung von den Symptomen kann innerhalb weniger Minuten erfolgen.
Viel Spaß beim Sport wünscht Ihre Redaktion!

Mein Partner leidet unter Heuschnupfen! Bei mir zu Hause sind seine Symptome oft ausgeprägter als sonst. Kann ich unterstützend tätig werden, damit sich die Symptome meines Partners nicht verschlimmern?

Natürlich können auch Sie aktiv werden, um eine möglichst allergiearme Umgebung für Ihren Lebenspartner zu schaffen. Hier ein paar Tipps rund ums Zuhause: Lüften Sie möglichst nach einem Regenschauer, dann ist die Pollenbelastung in der Luft am geringsten. Wäsche sollten Sie niemals draußen trocknen, damit diese nicht gleich wieder mit Pollen belastet wird. Bereits getragene Kleidung idealerweise nicht im Schlafzimmer ablegen, auch diese kann mit Pollen belastet sein. Und vielleicht noch ein paar Ratschläge zu gemeinsamen Aktivitäten: Lassen Sie bei Autofahrten am besten die Fenster geschlossen und koordinieren Sie Ihre gemeinsame Freizeit entsprechend den Bedürfnissen Ihres Partners (vermeiden Sie zum Beispiel ausgiebige Spaziergänge durch blühende Wiesen). Nichts desto trotz gilt: Schnell wirksame Medikamente sollte Ihr Partner immer bereit haben - denn nur diese gewähren im Akutfall eine schnelle Befreiung von lästigen Symptomen.
Viel Erfolg bei der Umsetzung wünscht Ihre Redaktion!

Tipps vom Experten – heute:

Welche Mittel sind zur Behandlung von Heuschnupfen in den verschiedenen Situationen besonders sinnvoll?

  • Mastzellenstabilisatoren

    Diese stabilisieren die Hülle so genannter Mastzellen, die Histamin, einem Schlüsselstoff im Allergieprozess, ausschütten. Folge ist eine geringere Histaminausschüttung!

    Eigenschaften von Vertretern wie Cromoglicinsäure:

    • Wirkung setzt erst nach einigen Wochen ein, so dass die Behandlung vor der Pollenflugzeitsaison begonnen werden muss.
    • Wirksam nur bei dauerhafter und regelmäßiger Anwendung.

  • Antihistaminika

    Antihistaminika blockieren die Wirkung von Histamin

    Eigenschaften innovativer Substanzen wie z. B. Azelastin, deren Anwendung lokal erfolgt:

    • Schnelle Wirkung innerhalb von 15 Minuten im Akutfall.
    • Lang anhaltende Wirkung von bis zu 12 Stunden.
    • Sehr gute Verträglichkeit, keine unangenehmen Nebenwirkungen wie z. B. Müdigkeitserscheinungen.

  • Abschwellende Nasensprays

    Diese verengen die Blutgefäße der Nasenschleimhaut.

    Eigenschaften von so genannten Vasokonstriktoren:

    • Verstopfung der Nase wird behoben, alle anderen Symptome bleiben aber bestehen.
    • Nur kurzfristige Anwendung über 2 bis 3 Wochen hinweg empfehlenswert, um eine dauerhafte eine Schädigung der Nasenschleimhaut zu vermeiden.

  • Kortisonhaltige Nasensprays

    Kortison unterdrückt als körpereigenes Hormon die Immunantwort und damit die allergische Reaktion.

    Eigenschaften:

    • Einsatz bei schweren Symptomen, die durch Antihistaminika nicht kontrolliert werden können.
    • Verschreibungspflichtig.
    • Um eine Schädigung der Nasenschleimhäute zu vermeiden wird meist empfohlen, diese Präparate möglichst nicht über einen längeren Zeitraum hinweg anzuwenden.

Überprüfen Sie Ihr Allergie-Wissen

Bitte kreisen Sie die Buchstaben neben die richtige Antwort ein.

  1. Die Pollen welcher Pflanze machen Allergikern im Frühjahr besonders zu schaffen?
    M. Hasel
    N. Ambrosia

  2. Was hilft akut bei Niesreiz und verstopfter Nase?
    D. Cromoglicinsäure
    E. Azelastin

  3. Wo ist die gemeine Hasel vorwiegend beheimatet?
    D. in Mitteleuropa
    E. in Australien

  4. Wann sollten Patienten mit Rhinitis im Frühjahr und Sommer draußen aktiv werden?
    B. bei lang anhaltender Trockenheit
    A. nach einem Regenguss

  5. Wie lange wird die spezifische Immuntherapie in der Regel durchgeführt?
    P. 3 bis 5 Jahre
    H. 1 bis 2 Jahre

  6. Welche Möglichkeiten der Hyposensibilisierung gibt es?
    I. transnasal und intravenös
    H. sublingual und subkutan

  7. Wie lange sollten abschwellende Nasensprays höchstens eingesetzt werden?
    Z. 5 Wochen
    A. 2 bis 3 Wochen

  8. Was trägt zur erhöhten Allergenität von Pollen bei?
    R. erhöhte Emissionen, z. B. Feinstaub
    S. veränderte Lichtverhältnisse

  9. Wie heißt der medizinische Fachbegriff für Heuschnupfen?
    M. saisonale Rhinitis
    N. lokale Arthritis

  10. Welches Auto eignet sich für Pollenallergiker?
    E. ein Cabrio, das überwiegend mit offenem Dach gefahren wird
    A. ein Model mit Pollenfiltern

Wenn Sie alle Fragen beantwortet haben, ergeben die Anfangsbuchstaben der richtigen Antworten folgendes Lösungswort:



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