AzelastinE-News - 4/2009
Liebe Leser,
wenn der Winter kommt und die Temperaturen fallen, können Sie als Allergiker auf etwas Erleichterung hoffen: Je kälter es ist, desto weniger Pollen fliegen durch die Luft und belasten Ihr Immunsystem. Doch in Zeiten des Klimawandels müssen wir immer häufiger mit kurzen und wärmeren Wintern rechnen. Die Natur ist verwirrt. Pollen fliegen bald ganzjährig. Grund genug dies zum Inhalt unseres Leitartikels zu machen.
Passionierte Fußgänger und Radfahrer greifen gerade im Win-ter wieder zum Auto, um zur Arbeit zu kommen. Für Allergiker kann das ein Problem sein. Sind doch die öffentlichen Ver-kehrsmittel die bessere Alternative? Und was können Sie zur Vermeidung des PKW als Allergie(be-)fördermittel tun?
Schimmelpilze rufen häufig Allergien hervor. Heute stehen Cla-dosporien auf dem Prüfstand. Außerdem ist der Etagenwechsel diesmal unser Thema: Was ist ein Etagenwechsel und wie kann er vermieden werden? Das sind die beiden wichtigsten The-men.
Zwei Leserfragen haben wir auch wieder für Sie aufbereitet. So wird das Auftreten von Allergien in späten Lebensjahren eben-so behandelt wie die Tatsache, dass Allergien uns in den un-gewöhnlichsten Lebenssituationen beeinflussen können, etwa beim Aufblasen eines Luftballons oder beim Aufkleben einer Briefmarke. Unser Expertentipp befasst sich heute mit dem Hausputz. Allergiker haben da etwas mehr zu tun. Aber es lohnt sich ganz sicher, wenn Sie ein paar der aufgeführten Regeln einhalten.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr Newsletter - Team "Rhinitis"

Klimawandel belastet Allergiker:
Das Hoffen auf einen harten Winter
Der Spätherbst meint es oft gut mit uns: die für die Jahres-zeit zu milde Temperaturen erlauben uns die Sommergar-derobe weiter zu nutzen. Doch so schön es ist, ganzjährig wohlige Temperaturen auf der Haut zu verspüren: warme Winter sind eine Qual für Allergiker. Die Natur kommt ein-fach nicht zur Ruhe. Es gibt nahezu keine Zeit im Jahres-verlauf mehr, die uns Allergiker entlastet. Pollen fliegen zur Weihnachtszeit auf den adventlich gedeckten Tisch. Im Ja-nuar überraschen uns Pollen, die uns früher im März be-lasteten. Immer mehr Menschen leiden durch die ganzjährige Pollenbelastung an Allergien. Allergiker sind sich einig: Sie hoffen auf einen harten Winter.
Eine milde Brise, statt Schnee und Eis im Winter - so könnte die Zukunft aussehen. Denn in den letzten einhundert Jahren hat sich die globale Lufttemperatur durchschnittlich um etwa ein Grad Celsius erhöht. In den nächsten hundert Jahren soll sich die Erwärmung beschleunigen. Mindestens 1,5 Grad Celsius wärmer wird es im Jahr 2100 durchschnittlich sein. Maximal müssen wir sogar mit über sechs Grad Erderwärmung rechnen. Einige Tier- und Pflanzenarten sollen dadurch aussterben. Die Pollenbelastung und damit das Risiko für Allergien werden aber wohl zunehmen.
Nun ist aber nicht jeder Winter mild, auch wenn insgesamt die durchschnittliche Lufttemperatur wärmer wird. Allergiker können also durchaus hoffen. Bei einem harten Winter senden Pflanzen ihre Pollen erst im Frühjahr um den Globus. Je kälter und lang-anhaltender der Winter, desto besser für Allergiker.
Zunehmend wichtig wird es für Allergiker, den Unterschied zwi-schen einem winterlichen Erkältungsschnupfen und einem al-lergischen Schnupfen zu erkennen. Denn die Behandlung er-fordert bei einer Allergie andere Wirkstoffe. Bei einem Erkäl-tungsschnupfen helfen Nasensprays, die eine Kochsalzlösung enthalten. Ist die Nasenschleimhaut gereizt können Schleim-hautlindernde Stoffe wie Dexpanthenol zugesetzt werden. Bei einer hartnäckig verstopften Nase kann vorübergehend ein Spray mit einem abschwellenden Wirkstoff verwendet werden. Die Beschwerden lassen oft nach einer Woche nach.
Ein allergiebedingter Schnupfen kann mit diesen Mitteln lang-fristig nicht behandelt werden. Allergiker benötigen ein Mittel, das die überschießende Reaktion des Immunsystems hemmt. Antihistaminika sind solche wirksamen Mittel. Der Wirkstoff Azelastin gehört zu den Antihistaminika und ist in Augentropfen und Nasensprays enthalten. Im Gegensatz zu Tabletten wurden Nasensprays und Augentropfen speziell für einen Einsatz direkt am Ort der Immunreaktion (Nasen- und Augenschleimhaut) entwickelt. Der Vorteil dieser Anwendung vor Ort ist die schnel-le und langanhaltende Wirksamkeit. Innerhalb von fünfzehn Mi-nuten wirken Tropfen und Spray zuverlässig und sicher für etwa zwölf Stunden. Die Anwendung ist einfach und nur bei Bedarf nötig.
Da Tropfen und Nasenspray mit dem Wirkstoff Azelastin nur dann eingesetzt werden müssen, wenn die allergische Reaktion beginnt, sind sie ein ideales Mittel für den Winter. Denn dann sind die Pollenflüge unberechenbar und spontan.

Allergiker in der Mausefalle
So lange Allergiker das Haus nicht verlassen, können sie sich gut vor einer zu hohen Pollenbelastung schützen (s. auch Expertentipp) - eine unrealistische Vorstellung für alle Allergiker. Die meisten Berufstätigen müssen vor die Tür. Wer keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, fährt meist mit dem eigenen Auto zur Arbeit. Pollenfilter und geschlosse-nen Fenstern bieten einen gewissen Schutz vor der Pollen-belastung von außen, jedoch sind diese Maßnahmen nicht wirksam gegen Allergene, die sich bereits in Sitzbezügen, Gurtmaterial und Lenkrad befinden. Vor der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs ist ein Blick auf die verwendeten Materialien ratsam.
Haben Sie eine Vorstellung, wie viele Stunden am Tag Sie im Auto verbringen? Eine Stunde? Oder doch eher zwei? Dann liegen Sie genau im Durchschnitt. Etwa 90 Minuten am Tag sit-zen Mitteleuropäer täglich am Lenkrad. Für einen Allergiker ei-ne lange Zeit, wenn die Innenraumluft nicht frei von Allergenen ist.
Niesattacken, tränende Augen und eine Triefnase, die typi-schen Symptome einer allergischen Rhinitis, sorgen für eine erhebliche Ablenkung vom Geschehen auf der Straße. Beim Niesen werden die Augen durch einen Reflex geschlossen. In dieser kurzen Zeit rollt das Fahrzeug meterweit weiter. Bis Be-troffene wieder klare Sicht haben, kann einiges am Straßenrand oder auf der Straße passiert sein. Nach Schätzungen der Deut-schen Haut- und Allergiehilfe e.V., Bonn, tragen Allergiker ein um 30 Prozent erhöhtes Risiko, im Straßenverkehr zu verun-glücken.
Pollenfilter sind eine gute Lösung, die Innenraumluft sauber zu halten. Doch sind immer noch zu wenige Fahrzeuge damit aus-gestattet. Oft wird auch vergessen, dass diese Pollenfilter re-gelmäßig ausgetauscht werden müssen. Für viele Allergiker ist dies ein erheblicher Kostenfaktor - der sich allerdings lohnt, wenn man die Beeinträchtigungen durch die Allergie in Betracht zieht.
Pollen sind beim Autofahren aber auch nicht das einzige Prob-lem für Allergiker. Oft belasten Schadstoffe, die aus den Sitzbe-zügen oder Kunststoffen des Innenraums verdunsten, den Al-lergiker zusätzlich. Besonders im Sommer, wenn Hitze und UV-Strahlung auf den Innenraum einwirken, ist die Belastung groß.
Öffentliche Verkehrsmittel sind für den Allergiker keine Alterna-tive. Öffentliche Verkehrsmittel befinden sich nicht nur 90 Minu-ten im Straßenverkehr, sondern zirkulieren den ganzen Tag. Dadurch ist die Innenraumluft häufig mit einer höheren Anzahl von Nanopartikeln belastet, die nicht nur für Allergiker sehr be-lastend sind.
Die Ratschläge für Allergiker lauten deshalb:
- möglichst mit dem eigenen PKW zur Arbeit fahren;
- mit geschlossenen Fenstern fahren und besser die Um-luft nutzen als neue Luft von außen einzulassen;
- in das Auto einen Pollenfilter einbauen lassen und die-sen regelmäßig austauschen;
- auf die Verwendung von schadstoffarmen Materialien im Auto achten.
- Bei Niesattacken und tränenden Augen das Fahrzeug besser für ein paar Minuten sicher abstellen und geeig-nete Medikamente anwenden, beispielsweise Antihista-minika als Augentropfen oder Nasenspray.
Tropfen und Sprays mit dem Wirkstoff Azelastin, die am Ort der Immunreaktion wirken, wirken bei Bedarf sehr schnell und kön-nen die Symptome der allergischen Rhinitis schnell und zuver-lässig reduzieren. Minimierte Allergiesymptome erhöhen Ihre Sicherheit im Straßenverkehr.

Steckbrief: Schimmelpilze (z.B. Cladosporien species)
Familie: Cladosporium spp.
Heimat: weltweit
Cladosporien sind die am häufigsten vorkommenden Schim-melpilze. Sie sind weltweit verbreitet und in etwa 500 Arten an-zutreffen. Viele Pflanzen sind eine Nahrungsquelle für Cla-dosporien. Diese Arten werden aber auch häufig auf totem Pflanzenmaterial, im Boden, in Blumentopferde, auf Holzgewächsen, in Lebensmitteln, auf Stroh, im Wasser, feuchten Wohnungen, Klimaanlagen und in Textilien nachgewiesen. Cladosporien sind in der Außenluft fast immer die dominierende Pilzflora. Die Sporen werden in der Luft auch nicht durch UV-Bestrahlung zerstört und können über weite Strecken transportiert werden.
Cladosporien produzieren mehr als zehn bekannte Antigene, auf die viele Schimmelpilzallergiker stark reagieren können. Zwar ist die Sporenbelastung im Juli und August am größten, doch kommt es ganzjährig immer wieder zu Spitzen der Spo-renbelastung.
Akute Reaktionen auf Cladosporien können zu Asthmaanfällen führen. In chronischen Fällen kann es zur Atemnot (Ausbildung von Lungenemphysemen) kommen.

Frühzeitig therapieren: Etagenwechsel vermeiden
Viele Pollenallergiker nehmen ihre Erkrankung auf die leichte Schulter. Manche leiden nur ein paar Wochen im Jahr an den typischen Beschwerden, wie Niesattacken, tränenden Augen, verstopften Nasen oder Fließschnupfen. Oft sind die Beschwerden auch erträglich. Doch darin liegt eine Gefahr: In fast 80 Prozent der Fälle ist Asthma aller-gisch bedingt. Oder anders herum gesagt: Aus einer schlecht oder unbehandelten Allergie kann sich Asthma entwickeln. Experten sprechen vom Etagenwechsel. Soweit sollte es niemand kommen lassen, zumal es wirksame Mit-tel gibt.
Bei der klassischen Pollenallergie handelt es sich um eine ent-zündliche Reaktion der oberen Atemwege. Nasenschleimhaut und Augen sind betroffen. Im Laufe der Zeit wandern die Ent-zündungsherde jedoch immer weiter nach unten, in die Bron-chien und dann in die Lunge, wenn die allergische Reaktion nicht regelmäßig gestoppt wird. Die Schleimhaut der Bronchien entzündet sich und schwillt an. Die unteren Atemwege sind be-troffen, der Etagenwechsel ist perfekt. Auch Verkrampfungen der Bronchialschleimhaut sind die Folge. Es kann dann zu einer leichten bis schweren Atemnot kommen. Auf Dauer sind irre-versible Schäden nicht zu vermeiden.
Um diese Entwicklung zu verhindern, ist eine enge Kooperation mit den behandelnden Ärzten wichtig. Es ist notwendig, die ty-pischen Symptome einer Pollenallergie immer zu behandeln, auch wenn sie nicht zu sehr belasten. Azelastine beispielsweise ist ein schnell wirksames Antihistaminikum, das sehr effektiv bei der Behandlung akuter Beschwerden der Allergischen Rhintitis ist. Für die langfristige Therapie wird beispielsweise die Hypo-sensibilisierung eingesetzt.
Bei der Hyposensibilisierung wird dem Körper in regelmäßigen Abständen ein Allergieauslöser zugeführt, und zwar solange, bis das Abwehrsystem die entsprechende Substanz toleriert. Dadurch entstehen auch weniger neue Allergien. Einem Eta-genwechsel wird oft vorgebeugt. Die Hyposensibilisierung wirkt vor allen Dingen bei Pollen- und Hausstaubmilbenallergikern. Die Dauer der Behandlung erstreckt sich über drei bis fünf Jahre.
In der Zwischenzeit kommt es natürlich immer wieder zu mehr oder weniger starken allergischen Reaktionen, die akut behan-delt werden müssen. Besonders geeignet sind hierfür Augen-tropfen und Nasensprays mit dem Wirkstoff Azelastin. Diese Tropfen und Sprays müssen nur dann eingenommen werden, wenn tatsächlich Symptome auftreten. Innerhalb weniger Minu-ten nach der Anwendung reduzieren sie effektiv und zuverläs-sig die Symptome. Dieser Effekt kann bis zu zwölf Stunden an-halten. Augentropfen und Nasenspray sind leicht anzuwenden und gut verträglich.
Weitere Schutzmaßnahmen, den Etagenwechsel zu vermeiden, sind allgemeiner Art. Das Rauchen sollte jeder Allergiker sein lassen. Auch im Passivrauchen liegt eine große Gefahr. Milben, Pollen und Schimmelpilze im Wohnraum sollten minimiert wer-den. Außerdem schwächen Infekte die Schleimhäute zusätzlich und sollten daher sofort behandelt werden.
Nachlässigkeit können Allergiker sich nicht leisten, wenn sie sich ein hohes Maß an Lebensqualität sichern wollen. Eine frühzeitige und konsequente Behandlung können Allergien der Atemwege bekämpfen und den Etagenwechsel verhindern.

Häufige Anfragen allergiegeplagter Menschen, Q + A:
Mein ganzes Leben lang war ich frei von Allergien. Jetzt, mit 60 Jahren, läuft die Nase und die Augen jucken. Kann das Heu-schnupfen sein?
Früher galt eine Pollenallergie als Erkrankung von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Das ist heute anders. Immer mehr ältere Menschen entwickeln Allergien gegen Pollen von Bäu-men und Sträuchern, Kräutern und Gräsern, gegen Hausstaub oder Pilzsporen. Es ist also sehr gut möglich, dass Sie mit 60 Jahren eine Allergie entwickelt haben - es müssen aber nicht zwingend Gräserpollen (Heuschnupfen) die Auslöser sein. Um das herauszufinden empfehlen wir Ihnen, einen Allergologen aufzusuchen. Dieser kann mit Hilfe von Blut- und Hauttests un-tersuchen, ob es sich bei Ihnen tatsächlich um eine Allergie handelt und welche Auslöser die Beschwerden hervorrufen. Das ist wichtig, um die Allergene zu meiden. Die Behandlung ist allerdings unabhängig vom Auslöser oft dieselbe: Bei tränenden und juckenden Augen, sowie einer laufenden Nase sind schnell wirksame topische Mittel vorteilhaft wie beispielsweise Nasen-sprays und Augentropfen mit dem Wirkstoff Azelastin. Sie wir-ken in Minutenschnelle genau dann, wenn die Beschwerden auftreten. Das Spray und die Tropfen sind leicht anzuwenden und sehr gut verträglich.
Gute Besserung wünscht Ihre Redaktion!
Wenn ich für den Kindergeburtstag Luftballons aufpuste, tränen mir sofort die Augen und ich muss niesen. Was kann dahinter stecken?
Luftballons enthalten den Naturstoff Latex, der bei vielen Men-schen eine Allergie auslösen kann. Möglicherweise gehören auch Sie zu dieser Gruppe Betroffener. Eine Latexallergie ist gar nicht selten. Ein Allergologe sollte aber in jedem Fall Ihre Beschwerden abklären. Sollte sich der Verdacht bestätigen, denken Sie daran, zukünftig auch keine Briefmarken mehr mit der Zunge anzufeuchten. Der Klebstoff auf Briefmarken enthält nämlich auch Latex. Auch manche Schutzhandschuhe sind dann für Sie tabu. Sollten Sie dennoch einmal eine Latexquelle übersehen haben, können Sie kurzfristig ein Nasenspray und Augentropfen mit dem Wirkstoff Azelastin anwenden. Azelastin reduziert schnell und zuverlässig die Symptome. Azelastin muss nur bei Bedarf eingesetzt werden, denn es wirkt innerhalb von wenigen Minuten für etwa zwölf Stunden. Azelastin Augen-tropfen und Nasenspray sind einfach anzuwenden und gut ver-träglich.
Gute Besserung wünscht Ihre Redaktion!

Tipps vom Experten - heute:
So putzen Sie richtig: Allergene einfach wegfegen!
Den Kontakt zu Allergenen verhindern, dass ist die beste Me-thode, Allergien zu vermeiden. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Allergene sind überall in der Luft anzutreffen. Es gibt aber ein paar Tipps, um die Belastung im Haus zu senken:
- Lüften sie - zumindest in der Zeit der Pollenhauptbelastung - nur nach einem Regenschauer.
- Verwenden Sie als Bodenbeläge und Möbel möglichst Materialien, die sich feucht reinigen lassen.
- Wischen sie regelmäßig und sorgfältig.
- Reinigen Sie auch alle Schränke regelmäßig.
- Waschen Sie Vorhänge und Bettbezüge häufig.
- Waschen Sie sich nach einem Spaziergang die Haare, bevor Sie ins Bett gehen.
- Legen Sie Kleidung, die Sie draußen getragen haben, nachts nicht im Schlafzimmer ab und waschen Sie sie häufig.
- Ziehen Sie sich am besten im Badezimmer um - auch so vermeiden Sie eine zu hohe Pollenkonzentration im Schlafzimmer.
- Schlafen Sie nachts bei geschlossenem Fenster.
- Vermeiden Sie Spaziergänge bei trockenem und windigem Wetter